Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

Altbauwände: hohlraumfrei dämmen, entfeuchten, Salze binden

Altbauwände: hohlraumfrei dämmen, entfeuchten, Salze binden

Mineralischer Sanierputz mit Vierfachwirkung für innen und außen

Frische Optik, dauerhafter Schutz: Erfolgreiche Fassadensanierung mit mineralischem Dämm- und Entfeuchtungsputz. (Bilder: Haga)

Unebene Bruchstein- oder Fachwerkmauern erschweren die vollflächige, hohlraumfreie Verklebung starrer Dämmplatten. Bleiben Hohlräume, hinterströmt warme Raumluft die Dämmung, kondensiert an der kalten Wand und begünstigt Schimmelbildung. Der mineralische Dämm- und Entfeuchtungsputz HAGA Biotherm löst dieses Problem durch seine Anschmiegsamkeit. Als kapillaraktives System vereint der Putz vier wichtige Funktionen in einem Arbeitsgang: Er gleicht den Untergrund hohlraumfrei aus, optimiert den Wärmeschutz, entfeuchtet aktiv das Mauerwerk und lagert schädliche Salze dauerhaft ein. Mit seinem pH-Wert von 12 wirkt er stark schimmelhemmend.

Die rein mineralische Trockenmischung besteht aus Weißkalk, Weißzement als Bindemittel sowie faserfreien Leichtzuschlagstoffen. Sie ist auch zementfrei erhältlich. Die poröse Struktur, hohe Alkalität und Einstufung in die Baustoffklasse A1 machen den Putz zu einem Problemlöser für heikle Fassaden und Innenwände. Die geringe Trockenrohdichte ermöglicht Schichtstärken von bis zu 20 Zentimetern.

Aktive Mauerentfeuchtung und Schutz vor Salzen

Ab einer Schichtstärke von sechs Zentimetern kann der diffusionsoffene Spezialputz für die Feuchteregulierung im Keller und zur Beseitigung von Salzausblühungen eingesetzt werden, da er Wasser (Wasserdampfdiffusion ca. 8 µ) und treibende Salze aufnehmen kann. Punktuell auftretende Feuchtigkeit verteilt sich über die ganze Mauerfläche und wird sukzessive an die Luft abgegeben. "Der Putz saugt sich gleichmäßig voll und trocknet gleichmäßig wieder aus", erklärt HAGA-Geschäftsführer Thomas Bühler. Gegebenenfalls ist zusätzlich eine Horizontalsperre sinnvoll.

Starke Dämmleistung schon ab drei Zentimetern Schichtstärke

Mit einer Wärmeleitzahl von nur 0,06 W/mK weist Biotherm hervorragende Dämmeigenschaften auf. "Bereits eine drei Zentimeter starke Schicht kann auf altem Mauerwerk den Wärmeverlust um circa 40 Prozent reduzieren", so Bühler.

Schwachstelle Elektroleitungen

Dank seiner niedrigen Wärmeleitzahl ist der anpassungsfähige Mörtel auch in wärmebrückenempfindlichen Bereichen – wie etwa zu verputzenden Elektroleitungen – im Vorteil. Undichtigkeiten und damit einhergehende Energieverluste lassen sich so vermeiden.

Verarbeitung manuell oder maschinell

HAGA Biotherm kann per Hand und maschinell in Schichten von bis zu fünf Zentimetern pro Arbeitsgang aufgetragen werden. Für eine gute Haftung muss vorher ein mineralischer Grundputz angeworfen werden. Alle Untergründe müssen dauerhaft tragfähig, stabil, sauber, trocken und fettfrei sein. Speziell geeignet sind Bruchsteine, Stampfbeton, Riegel- und Fachwerkbauten sowie gängige Mauerwerke. Auch alte mineralische, tragfähige Putzuntergründe sind möglich.

Für die Oberflächengestaltung mit Edelputz (Hagasit) oder Sumpfkalkputz (Calkosit) steht eine Vielzahl an Farben und Strukturen bereit. Sämtliche HAGA-Kalkputze lassen sich später komplett recyceln. Informationen unter www.haganatur.de

Zurück

© 2026 Verlagsprojekte