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Zwei Grad. Eine Tonne. Christof Drexel ist nicht nur in der Passivhausszene bestens bekannt: Einst hat er mit AEREX das erste Lüftungskompaktgerät entwickelt, dann war er als Gesellschafter und Entwickler bei drexel und weiss innovativ und erfolgreich. Jetzt macht er als Autor von sich reden. Mit seinem Buch "Zwei Grad. Eine Tonne. - Wie wir das Klimaziel erreichen und damit die Welt verändern" hat er nicht weniger als eine glasklare Bedienungsanleitung für den Klimaschutz vorgelegt. Dabei zeigt sich, das Drexel gleichermaßen gut schreiben wie auch gut rechnen kann. Ihm geht es nicht um Visionen und Apelle. Er zeigt vielmehr im Detail und mit leicht nachvollziehbaren Berechnungen, wie wir ganz konkret mit persönlicher Lebensweise, Effizienzsteigerungen, erneuerbaren Energien und gezielten Anreizen die Revolution schaffen – und dabei gut leben. Das absolut empfehlenswerte Buch ist jetzt im Shop des Passivhaus Kompendiums erhältlich.

 

Drei Strategien kombinieren
Das sechs Kapitel umfassende Sachbuch zeigt praxisorientiert auf, wie die CO2-Reduktion von aktuell zwölf auf eine Tonne CO2 pro Person und Jahr gelingen kann. Drexel untersucht penibel die Auswirkungen von drei Strategien: die Anpassung des Lebensstils, den effizienteren Einsatz von Ressourcen und den Umstieg auf erneuerbare Energien.

Welchen Effekt können wir mit veränderten Lebensgewohnheiten, zum Beispiel bei Ernährung und Mobilität, erzielen? Um wieviel effizienter können Gebäude, Autos oder Produktionsprozesse werden? Wie kann die Energieversorgung komplett mit erneuerbaren Energien erfolgen? Für die Antworten hat Drexel eine Vielzahl von Studien zusammengetragen und detaillierte eigene Berechnungen angestellt.

„Jede dieser drei Strategien für sich hat annähernd das Potenzial, das Klimaziel zu erreichen", schildert der Buchautor. „Doch nur auf eine Strategie allein zu setzen, wäre viel zu aufwendig, stößt auf zu wenig Akzeptanz. Erst die Kombination aller drei Wege bietet die Chance, die globale Erderwärmung unter zwei Grad zu halten."

Den westlichen Lebensstil diskutieren
Doch nur das technisch Machbare zusammenzufassen, ist Christof Drexel zu wenig: Der 49-Jährige skizziert im letzten Teil des Buches den notwendigen wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Wandel. „Das Wissen und die Technologie stehen uns zur Verfügung, wir müssen aber auch die Mechanismen ändern, nach denen Wirtschaft und Gesellschaft agieren", betont der Autor. „Wir brauchen ein Wirtschafts-, Steuer- und Bildungssystem, das den Kampf gegen die globale Erwärmung unterstützt und nicht behindert. Das Resultat ist ein besseres Leben, eine höhere Lebensqualität für alle."

Diesen gesellschaftlichen Wandel hat der Bregenzer Schriftsteller und Co-Autor Wolfgang Mörth in eine Utopie gegossen: Er wagt mit seinem literarischen Zwischenspiel den Blick ins Jahr 2044, wenn das Klimaziel erreicht und das politische und wirtschaftliche Leben ein anderes ist. Was heute noch als unvorstellbar gilt, ist in seiner Erzählung „DD-Day" bereits Wirklichkeit.

„Zwei Grad. Eine Tonne" ist eine praxisorientierte Handlungsanleitung zur Rettung der Welt und ein kühner Entwurf unserer künftigen Gesellschaft gleichermaßen. Es skizziert Handlungsoptionen für interessierte Private und liefert wertvolle Diskussionsgrundlagen für Politiker und Experten.

Erhältlich im Buchhandel und in unserem Shop: https://shop.verlagsprojekte.de/

 

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