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Raumkomfort hinter historischen Sprossenfenstern

Scheibentausch mit Vakuumglas "Fineo"

Das Vakuumglas „Fineo“ verwandelt sogar alte Sprossenfenster in Energiespar-Weltmeister – und die schönen Holzprofile und Fensterrahmen bleiben erhalten. Foto: Fineoglass

(DS/PR)  Wer ein Haus mit Baujahr vor 1980 bewohnt, sitzt oft noch hinter Fenstern ohne gute Wärmedämmung. Bei deutlich älteren Fachwerkhäusern trifft man weit verbreitet sogar auf Einfachglas in Sprossenfenstern. Wenn es Winter wird, ist es in der Nähe der Fenster kalt und zugig und das Haus verliert viel teure Heizenergie. Ein einfacher Austausch der Fenster ist zwar denkbar, wenn kein Denkmalschutz besteht – oft ist dieser aber nur energetisch eine gute Wahl, optisch hingegen nicht, weil der ursprüngliche Charakter des Hauses verloren geht. Eine bessere Lösung, insbesondere für historische Häuser, ist der Austausch der alten Verglasungen durch das Vakuumglas „Fineo“. Hierfür bereitet ein zertifizierter Fensterbauer die alten Profile und Holzrahmen auf und setzt dann passgenau das sehr dünne Vakuumglas ein, auf Wunsch sogar in Kombination mit historisierenden Scheiben, die ausschauen wie das ursprüngliche Glas. Dann dämmt das Fenster so gut wie ein schwerer Flügel mit Dreifach-Wärmedämmglas, die Behaglichkeit im Raum ist perfekt und die historische, feine Ästhetik des Hauses bleibt trotzdem erhalten. 
 
Alte Fachwerkhäuser sind oft noch mit einfach verglasten Sprossenfenstern ausgestattet. Werden diese kleinformatigen Glasscheiben gegen das Vakuumglas „Fineo“ ausgetauscht, dämmen die alten Fenster fortan wie dicke und schwere Dreifachglas-Fenster, sehen aber so gut aus wie zuvor und bleiben leicht und filigran. Der Trick: Das Vakuumglas besteht aus zwei mindestens drei Millimeter dicken, leichten und hellen Glasscheiben, die nur durch ein 0,1 Millimeter dünnes Vakuum und eine Nano-Wärmedämmbeschichtung getrennt sind. Dichtungen oder breite Abstandhalter im Innenraum der Verglasung gibt es nicht, darum wirkt Fineo wie ein Einfachglas. Mit dem Unterschied, dass man nicht „zum Fenster heraus heizt“, da die Heizwärme im Innenraum bleibt. Ab sofort ist Fineo auch in Bogenformen erhältlich, um auch abgerundete Verglasungselemente zu ersetzen – als „Fineo Heritage“ sogar mit historisierenden Scheiben, die so ursprünglich und künstlerisch aussehen wir Gussgläser. Für Dach-fenster interessant: Konvektionsverluste gibt es nicht, Fineo dämmt also im Dach so gut wie in der Wand. Wartungen sind nicht nötig, die technischen Werte bleiben konstant, so lange das Glas nicht zerbricht. 

Durch den dünnen Scheibenaufbau kommen, verglichen mit einer herkömmlichen Dreifachverglasung, rund 15 Prozent mehr Tageslicht in den Raum und auch der Schallschutz verbessert sich erheblich. Da es mit Fineo keinen Kälteschleier mehr in der Nähe der Fenster gibt, wird es im Haus sehr viel behaglicher – die Oberfläche der raumseitigen Verglasung bleibt stets nahe der Raumtemperatur. Im Winter, wenn die Sonne niedrig steht, erzielt das Haus sogar solare Energiegewinne, sodass viel weniger geheizt werden muss. Das freut die Umwelt und auch den Geldbeutel. Mehr Informationen zu Fineo erhalten Interessierte unter www.fineoglass.eu

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